Mit Leib und Seele kommunizieren

Bioenergetische Analyse und Therapie

Wer gewohnheitsmäßig viel bei sich ist, wird in diesem Kurs eingeladen, sich anderen zuzuwenden. Wer überwiegend gesellig und/oder für andere unterwegs ist, wird Gelegenheit erhalten, zu sich zu kommen. Wir werden spielerisch eigene Bewegungs- und Handlungsimpulse erkunden und auf diese Weise in Kontakt mit anderen treten oder die Beziehung zu uns selbst vertiefen. Dabei wird uns immer wieder die Frage beschäftigen (müssen), wie sich die SARS-CoV-2-Pandemie auf unsere Verhaltensmöglichkeiten auswirkt.

Wir wollen versuchen, automatisierte Reiz-Reaktionsmuster zu erkennen, zu verlangsamen und damit Wahlmöglichkeiten für eigenes Verhalten zu gewinnen.

Wir werden einander helfen, unterdrückte Gefühle und zurückgehaltene Handlungsimpulse aufzuspüren und Ausdrucksformen für sie zu finden, die im geschützten Rahmen der Gruppe wild und kathartisch sein dürfen. Damit lassen sich neue, für das alltägliche Leben geeignete Verhaltensweisen bahnen.

In einem sich entfaltenden Gruppenprozess werden einige Techniken und Grundprinzipien der Bioenergetischen Analyse und Therapie vermittelt. Selbst- und Gruppenerfahrung sind ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit.

Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, Decke oder Matte, evtl. ein Kissen

Empfohlene Literatur:

  • Heinrich-Clauer V (Hrsg.) (2008). Handbuch Bioenergetische Analyse. Gießen: Psychosozial-Verlag.
  • Koemeda-Lutz, M. (Hrsg.) (2002). Körperpsychotherapie – Bioenergetische
  • Konzepte im Wandel. Körper und Seele, Sonderband. Basel: Schwabe.
  • Koemeda-Lutz M (2009). Intelligente Emotionalität – Vom Umgang mit unseren Gefühlen. Stuttgart: Kohlhammer.
  • Koemeda-Lutz, M. (2019). Tanzen vor Freude, Zittern vor Wut. Sich von Gefühlen bewegen lassen. Ein Selbsthilfebuch mit körperpsychotherapeutischen Techniken. Weinheim: Beltz.
  • Lowen A (1958). The Language of the Body. New York: Grune and Stratton. Dt. (1981). Köperausdruck und Persönlichkeit. München: Kösel.

Margit Koemeda, Dr. Dipl. Psych.

geboren 1954 in Nürnberg, eidgen. anerkannte Psychotherapeutin ASP, Weiterbildungsleiterin SGBAT und Ausbilderin SGBAT, IIBA. Eigene Praxis in Zürich und in Ermatingen/Bodensee. Workshops und Vorträge in Deutschland, der Schweiz, Österreich und den USA. Verschiedene Publikationen zu körperpsychotherapeutischen Themen, insbesondere zur Wirksamkeit von Körperpsychotherapien.

www.psychotherapieforschung.ch

Kontakt:
koemeda@bluewin.ch
www.koemeda.ch  

Körper-Stimme-Ausdruck

Körperorientierte Persönlichkeitsentwicklung, integrative Verhaltenstherapie, Psychoanalyse

Körper erzählen Geschichten. Körper vermitteln Gefühle. Körper erzeugen Zustände. Unser Körper ist ein Beziehungsorgan und bietet uns unglaublich viele Möglichkeiten des Ausdrucks an. Er erinnert sich, beeinflusst unsere Gefühle, nimmt wahr.

Wir wollen mit spielerischen Mitteln innere Widerstände erfahren, die es uns erschweren mit Leichtigkeit und Durchlässigkeit im kleinen oder größeren Kreis zu agieren. Erkenntnisse sollen gewonnen werden, dass auch Körper, Stimme und Ausdruck von unseren Erinnerungen und Vorstellungen geprägt sind.

Wir verändern uns im Licht der Bilder, die wir von uns selbst machen. Eine Auseinandersetzung mit unserer körperlichen und personalen Identität sowie dem Gegenüber wird stattfinden. Wir werden lernen wo die Stimme ihren kraftvollen Sitz hat und ihre Entfaltungsmöglichkeiten erfahren, so dass wir unser Potential ausschöpfend mit Stimme und Sprache arbeiten können.

Bilder von uns selbst werden mit der eigenen Präsenz und dem Körper in Verbindung gesetzt. Wie wirke ich, wie möchte ich meine Wirkung verändern und woher kommen meine Widerstände? Wie verhalten sich mein Ideal-Ich und mein Ich-Ideal?

Es wird Übungen aus folgenden Bereichen geben:

  • Übungen zur Sprechtechnik
  • Atemübungen
  • Übungen zur Körperwahrnehmung
  • Improvisation
  • Körpersprache
  • Übungen zum Einfluss des Körpers auf Emotionen
  • Übungen zum Einfluss der Emotionen auf den Körper
  • Übungen mit Lieblings-Film-Sequenzen

Diese Komponenten sollen dem eigenen Ausdruck neue Entfaltungsmöglichkeiten geben.

Fredrik Jan Hofmann

studierte am Max Reinhardt Seminar Schauspiel. Seit 2002 ist er auf verschieden Bühnen wie Ruhrfestspiele Recklinghausen, Staatstheater Mainz, Schauspiel Köln zu sehen. Seit 2015 ist er am Schauspielhaus Graz engagiert. Er ist außerdem in TV und Kino zu sehen, zuletzt in “Das Boot”. Seit 2010 Arbeit als Dozent, Theaterpädagoge und Lehrer an der Kunstuniversität Graz, an der Fachhochschule Aachen und als Coach. Zuletzt arbeitete er vermehrt als Coach im Bereich Körperarbeit. Seit 2018 absolviert er eine Ausbildung zum Tanztherapeut nach IGE.

Kontakt:
mail@fredrikjanhofmann.com
www.fredrikjanhofmann.com  

Jolana Wagner-Skacel, Dr.in med. univ.

geb. in Hodonin, ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutische Medizin, Integrative Verhaltenstherapie; seit 2014 in Ausbildung beim Arbeitskreis für Psychoanalyse Graz; arbeitet an der Universitätsklinik für Med. Psychologie, Psychosomatik und Psychotherapie mit dem Schwerpunkt bio-psycho-soziale Diagnostik, Forschung und Therapie. Zahlreiche Lehr- und Vortragstätigkeiten.

Kontakt:
jolana.wagner-skacel@klinkum-graz.at

Leibhaftige Beziehung

Traumanalyse (AP), Bewegung (Feldenkrais) und Musik (live!)

Die ewige Frage: Wie kann ich bei mir sein und mich gleichzeitig auf die Beziehung zu dir einlassen?

Wir sind in unseren Beziehungen am glücklichsten, wenn wir leibhaftig präsent sind.

Sind wir das nicht, verliert die Kommunikation an Klarheit und wir haben oftmals das Gefühl, uns selber verloren zu haben. So wird der Weg zum kreativen Miteinander (ein natürlicher und spontaner Ausdruck des Lebens) bewölkt und blockiert.

Glücklicherweise gibt es gangbare Wege zu leibhaftiger Präsenz. Dazu gehören: Sich mit dem Unbewussten anzufreunden; sich in leiblicher Erfahrung zu verankern; Bewusstheit in Bewegung zu entwickeln; Körper und Geist mit jedem Atemzug zu vereinen. So werden wir immer mehr verbunden, sowohl innerlich als auch äußerlich.

Mit Wärme und Humor, schöpfend aus langjähriger Erfahrung, bieten Elisabeth Haas und David Kaetz praktische Zugänge an, um dieser ewigen Frage auf der Spur zu bleiben.

Jung‘sche Traumanalyse, Feldenkrais, Stimmarbeit, Aufstellungsarbeit (und mehr), öffnen den Weg zum leibhaftigen Miteinander. Und weil Freude, Spaß und Begeisterung das beste Klima für Selbsterfahrung und Lernen schaffen, gibt es auch — wenn möglich — Musik und Tanz.

Bitte mitbringen: Matte (oder Decke), 1 Badetuch, bequeme Kleidung, warme Socken, Träume.

Elisabeth Haas

Jung‘sche Analyse, Initiatische Therapie (nach Dürckheim). Von 1987 bis 1998 Praxis und Mitarbeit in Todtmoos-Rütte (Schwarzwald). Seit 1998 Psychotherapeutin und

Supervisorin in freier Praxis in der Steiermark und in Vorarlberg. Fortlaufende Traumseminare, Weiterbildungsgruppen für PsychotherapeutInnen in Leibtherapie und Geführtem Zeichnen.

Kontakt:
elhaas@aon.at

David Kaetz

Feldenkrais-Lehrer, Musiker, Schriftsteller. Feldenkrais-Praxis in Kanada und der Steiermark. Workshops weltweit zur Verbesserung des Hörsinns.

Kontakt:
davka@pobox.com
www.davidkaetz.com

Berührende Beziehungen

Yoga und KIP (Katathym Imaginative Psychotherapie)

Beziehungen sind unser größtes Glück und unsere schmerzvollsten Erfahrungen, sie berühren uns tief.

In unseren frühen körperlichen und emotionalen Beziehungserfahrungen mit den Eltern und anderen Bezugspersonen erfahren wir Prägungen, wie und ob wir uns später binden. Ob in Liebesbeziehungen, Freundschaften, zu unseren Eltern, Geschwistern und/oder Kindern zeigen sich unsere dadurch gewachsenen Ressourcen und Verletzungen.

Jede neue Begegnung/Berührung hinterlässt Spuren und verändert uns. In jeder neuen Verbindung oder/und in der therapeutischen Beziehung steckt für jeden Menschen die Möglichkeit zu wachsen und zu heilen. Die Fähigkeit, sich berühren lassen zu können ist dafür ausschlaggebend.

Mit Hilfe der KIP und Yoga tauchen wir in unsere vielfältigen Beziehungswelten ein, erforschen sie und versuchen diese zu verstehen, möglicherweise zu verändern.

Im Seminar werden Yoga, Meditationen und die Arbeit mit KIP-Imaginationen kombiniert und wechseln sich ab. Die Beziehungen in der Gruppe werden uns in ihrer Vielfalt als Ressource zur Verfügung stehen.

Erfahrung mit Yoga ist keine Voraussetzung.

Bitte mitbringen: Gymnastikkleidung und Decke, falls vorhanden Meditationskissen.

Yogamatten stehen zur Verfügung.

Ines Glinig, Mag.a

geboren 1966, Pädagogin, Psychotherapeutin, Paartherapeutin, Lehrtherapeutin und Dozentin für KIP, Supervisorin, Yogalehrende und Yogatherapeutin, MSC (Mindful Self-Compassion) Trained Teacher

Kontakt:
praxis@glinig.at
www.glinig.at

Philipp Pichler, Dr. med. univ.

geboren 1966, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapeut und Paartherapeut für KIP, Supervisor und praktizierender Yogafan

Kontakt:
ppichler@davonlaufen.com

Sich berühren lassen – Bewegung aus dem Raum des Nichtwissens

Discipline of Authentic Movement

In DAM (Discipline of Authentic Movement) wird Instinktwissen und Körperweisheit als Instrument des Erforschens der Verbindung zu uns selbst und unserer Umwelt genutzt und über Bewegung sichtbar und erlebbar gemacht.

Diese achtsame Bewegungspraxis lädt uns ein, den eigenen inneren Reichtum, die inneren Welten über den Körper zu erfahren.  Wir begegnen dabei Vertrautem, aber auch bis dahin unbekannten Räumen, spüren und horchen nach innen. Ungesehenes darf auftauchen, Verborgenes verborgen bleiben. Unterstützt durch geschlossene Augen, die unser Nachinnenkommen begleiten, entfalten sich Bewegungen, Stimmungen, Gefühle, energetische Erfahrungen aus einem Raum der Stille.

Im Anschluss an eine Bewegungsphase wird das Erlebte möglichst nahe an der eigenen Wahrnehmung gesprochen. Erlebte Inhalten werden ins Bewusstsein und in lebensgeschichtliche Zusammenhänge gebracht und integriert. Dieser Prozess geschieht in einer wohlwollenden und achtsamen Haltung, wodurch dem „wissenden“ Körper Raum gegeben wird. Das Setting bildet einen sicheren Rahmen für diese Arbeit.

Die Grundform dieser Praxis erscheint einfach, ihr Potential an Erfahrungen ist tiefgehend und weitreichend.

Authentic Movement wurde ursprünglich in den USA von der Tanztherapeutin Mary Starks Whitehouse begründet. Janet Adler, eine ihrer Schülerinnen, hat AM erweitert und vertieft und daraus eine im Körper verankerte Bewusstseinsschulung entwickelt. (Discipline of Authentic Movement)

Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, Decke und Sitzkissen.

Hannah Folberth-Reinprecht, Mag.a phil.

geboren 1958, lebt und arbeitet in Wien; Teacher of DAM (Discipline of Authentic Movement); Psychotherapeutin, Supervisorin, ausgebildet in Bewegungsanalyse (Cary Rick), Sacred Dance (Gabriele Wosien und Laura Shannon), Aufstellungs- und Rekonstruktionsarbeit (APSYS), Somatic Experiencing (Raja Selvam, Itta Wiedenmann); Brainspotting, Bindungsbasierte Körperpsychotherapie nach Thomas Harms,  arbeitet in freier Praxis seit 1992, Unterricht, Fortbildungen und Kongresstätigkeit im In- und Ausland.

Kontakt:
hannah.folberth@aon.at
www.folberth-reinprecht.at

Es ist ein Leichtes …

HAKOMI im Wandel

Wir sind die Schöpfer unserer Realität. Jetzt und in jedem Augenblick.

Das bedeutet erfreulicherweise auch, dass wir jederzeit diesen Schöpfungsakt verändern können, wenn wir z.B. mehr Lebensfreude oder mehr Selbstliebe in unser Leben bringen möchten oder Lebensumstände neu und anders gestalten möchten.

Voraussetzung dafür ist, dass uns bewusst wird, WIE wir dieses Leben bisher kreieren und welchen Glaubensmustern wir dabei oft unbewusst folgen.

Dafür nutzen wir unsere achtsame Selbstwahrnehmung – ein wohlwollendes Wahrnehmen unseres gegenwärtigen Erlebens und eine grundlegende Akzeptanz des Status quo. Unsere Körperwahrnehmung, in der sich unsere Gedanken und Emotionen widerspiegeln, ist dabei ein Schlüsselelement.

Den bewussten und gewählten Veränderungsprozess gestalten wir mit unserer Fähigkeit unsere Emotionen zu regulieren und zu denken was wir wollen.

In der persönlichen Wandlung ist dann entscheidend, was ich für mich für möglich halte und welche limitierenden Überzeugungen ich loslassen kann. Und wie weit ich es glauben kann, dass ich für ein großartiges Leben geboren bin.

Diese Erkundungsreise machen wir gemeinsam im Plenum oder in Kleingruppen und auch individuell mit praktischen Erfahrungsübungen. Der theoretische Hintergrund wird immer wieder in kleinen Vorträgen erläutert.

Auch Demonstrationsarbeiten in der Gruppe sind optional möglich. Der große Teil der Gruppenarbeit ist psychotherapeutische Selbsterfahrung.

Bitte mitbringen: bequeme Kleidung, Sitzkissen, Unterlage zum Liegen und ein „Seminartagebuch“

Literatur zu Hakomi: www.hakomi.de/140/service/literatur

Carl Edelbauer, Dr. med.

1953 in Linz geboren, Arzt für Psychotherapeutische Medizin, HAKOMI-Lehrtherapeut bis 2017, Coach für Persönlichkeitsentwicklung, Trainer für „Emotionale Intelligenz“. Fokus: „Jenseits von Glaubenssätzen“ Kontakt:
carl@edelpower.at

Im Austausch

Selbsterfahrungsseminar auf der Grundlage der Integrativen Therapie

Wir sind als Menschen in einen sozialen und ökologischen Raum eingebunden und mit unseren Sinnen auf die Welt gerichtet. Wir nehmen sie in uns auf und stehen in ständigem – körperlichen, emotionalen und geistigen – Austausch mit ihr. In ko-kreativen Prozessen formen wir unsere Umwelt, verändern und gestalten, lassen Altes los und erschaffen Neues. Gleichzeitig werden wir dadurch selbst geformt und entwickeln uns weiter.

Die Qualität dieser Prozesse und wie wir sie wahrnehmen ist sehr unterschiedlich.

Vieles können wir in unserem Tempo und Rhythmus selbst steuern, andere Lebensereignisse passieren einfach und wir sind herausgefordert mit ihnen umzugehen oder uns anzupassen. Je nach unseren Ressourcen und unserer Resilienz bewältigen wir die an uns gestellten Aufgaben. Es gibt aber auch Phasen im Leben, in denen Stress und Überforderung sich breit machen und Ängste groß werden. Dann drohen wir den Bezug zu uns selbst und zur Um- und Mitwelt zu verlieren. Wir ziehen uns zurück, fühlen uns unverstanden oder einsam. Die Frage stellt sich: „Was brauchen wir, um ein gutes und gesundes Leben zu führen?“

Auf der Basis der Integrativen Therapie werden wir uns über kreative Medien (Malen, Schreiben, Formen) und leib- und bewegungstherapeutische Wege mit uns selbst und der Gruppe auseinandersetzen, uns austauschen und in Dialog treten. Die Reflexion über die Erfahrungen dient dabei dem Transfer in die eigene berufliche Praxis.

Bitte mitbringen: Bequeme Kleidung, Wachsmalkreiden (Jaxon) und eine Decke

Cornelia Cubasch-König, MSc.

geboren 1963 in Bregenz, wohnhaft in Wien; Psychotherapeutin, Musik- und Tanzpädagogin, Imago Paar-Therapeutin; tätig in freier Praxis in Wien, Supervisorin und Lehrtherapeutin an der DUK, Lehrbeauftragte an der Alice Salomon Hochschule, Berlin.

Kontakt:
cornelia@cubasch.com
www.cubasch.com

Vom Körpererleben zur Begegnungs- und Beziehungsgestaltung

Psychodrama

In unserem Körpergedächtnis ist unser Erlebtes gespeichert und wirkt auch ständig auf unser Handeln und unsere Beziehungsgestaltung ein. Wie kann unser Körpererleben für authentische Beziehungsgestaltung genutzt werden?

Um dieser Frage nachzugehen werden wir psychodramatische Techniken in Verbindung mit gezielten Körperübungen verwenden. Über gemeinsame Reflektion sowie den Austausch in der Gruppe nähern wir uns der Antwort auf die Frage: „Was brauche ich, um die Botschaften meines Körpers in Begegnungen und Beziehungen positiv zu integrieren?“

Das Psychodrama erfasst als handlungsorientierte Methode den Menschen in seiner Gesamtheit: Über Körpersprache und -empfindungen können wir Zugang zur Psyche erlangen. Wir können die Wechselwirkung von Körper und Psyche nutzen, um über den Körper positiven Einfluss auf das psychische Wohlbefinden auszuüben.

Die Teilnahme am Workshop impliziert einen hohen Selbsterfahrungsanteil.

Mitzubringen sind bequeme Kleidung und wenn möglich Gymnastikmatten.

Gabriele Biegler-Vitek, MSc

Psychotherapeutin (Psychodrama, Weiterbildungen IBT, Weiterbildung Kinder und Jugendtherapie), Lehrtherapeutin der Fachsektion Psychodrama im ÖAGG, Lehrbeauftragte der Donau Universität Krems, Lehrbeauftragte der Weiterbildung „Psychodrama mit Kindern und Jugendlichen“ der Fachsektion Psychodrama im ÖAGG, Supervisorin, Einzeltherapie, Gruppentherapie

Kontakt:
gabriele.biegler-vitek@netzwerk3.at   
www.netzwerk3.at

Sonja Buchegger, BSc

geboren 1980, Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision – Fachrichtung Psychodrama. In freier Praxis in Graz tätig.

Kontakt:
buchegger@praxisamwagrain.at
www.praxisamwagrain.at